Schlagwort: Konrad Debelius

Maibock im Marburger Land


Im Ebsdorfer Grund nahe Marburg ist die Familie Debelius ein Garant für Gastfreundschaft und gute Küche. Im Hotel-Restaurant „Zur Burgruine Frauenberg“ kocht Henrik Debelius feine und deftige Speisen mit regionalen Produkten. Dafür kommen die Stammgäste aus weitem Umkreis. Vater Konrad ist für alles andere zuständig, er sorgt auch selbst für den Wildbraten. Er zeigt die schöne Landschaft auf einer Kutschfahrt. In der Pause winkt ein deftiges hessisches Vesper. Henrik kocht ein jahreszeitliches Menü: Spargelvariationen, Maibock und eine Erdbeer-Dessert-Überraschung.

Fleisch und Feuer – Hessen grillt

Fleisch und Feuer, das gehört zusammen, und nicht nur beim Grillen von Würstchen.

Argentinisches Asado mit nordhessischem Lamm: Was da am Silbersee in der Schwalm entsteht, ist etwas Besonderes. Eine deutsch-argentinische Familie feiert ein großes Fest wie die Gauchos in der Pampa: Zwei ganze Lämmer werden an einem Riesen-Feuer knusprig gegart. Reinhard und Daniel sind die Asadores – so eine Art Grillmeister. Die Filmautorin Nina Thomas sieht zu, wie sie Fleisch und Feuer vorbereiten, wie sie grillen und verteilen und wie gut das schmeckt. Dabei wird auch die typische Soße dazu nicht vergessen: Chimichurri.

Klaus Schubert hat in seiner Hofreite in Münzenberg einen großen Grill im Hof, den er gern für Freunde anwirft.
Im Marburger Land ist im Sommer das Ausflugslokal „Burg Frauenstein“ beliebt – auch wegen der köstlichen Steaks, die  Konrad Debelius perfekt grillt.

Kulinarische Entdeckungen im Marburger Land


Das Marburger Land bietet Neues und Traditionelles: Der Sonntags-Brunch auf dem Spiegelslustturm hoch über Marburg ist so beliebt, dass er immer ganz schnell ausgebucht ist. In Dagobertshausen hat ein wohlhabender Marburger ein altes Gut zu einer wunderschönen Eventlocation mit Festscheune und Restaurant umgebaut. Die Küche setzt auf regionale und saisonale Produkte. Bei einer Kutschfahrt durch die schöne Landschaft um die Burgruine Frauenberg serviert Konrad Debelius zur Brotzeit unter anderem einen deftigen Handkässalat.